D´Gschicht

Jetz isch´s ja a so, dass ma net unbedingt glei wissa ko um was dass´es überhaupt gat. Desweage die Seit. Guat. Gell.

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Horchat:

Um was gat´s denn überhaupt?

Was ist Schwablantis?
Ein schwäbisches „Sing-Schpecktakel“, dass es so noch nie gegeben hat. Schwablantis ist eine Hochwasser bedrohte und Identitätskrisen geschüttelte Region, die vom Untergang bedroht ist. Seit Generationen beschäftigt die Eingeborenen dort eine bohrende Frage: ‚Bin I a Bayer oder bin I a Schwab? Daraus haben sich viele heute verborgene Schätze und ‚Schätzla‘ ergeben, die Schwablantis auf liebevoll humorige Art präsentiert.

Wo liegt Schwablantis?
In Schwaben :-) Die Region reicht geographisch vom Ende des Allgäus im Süden bis ins Ries im Norden.

Was passiert im Bühnenprogramm Schwablantis?
Vor allem viel ‚Musik nach Art des Mundes‘, garniert mit ‚Humor und Moor‘. Manchmal tiefgründig doch niemals flach und immer ganz nah an den ‚schwablantischen‘ Gegebenheiten und Befindlichkeiten.
Nach Teil 1 in den Jahren 2017 und 2018 - in dem die schwablantische Hauptfigur „Schorsch“ zahlreiche Krisen aufgrund seiner Herkunft durchlaufen hat, kurzfristig in die Großstadt ausgewandert ist sowie die große Liebe gefunden und wieder verloren hat - kommt nun Teil 2 auf die schwablantischen Bühnen. Ein Sing-„Schpecktakel“, in dem der Nebel eine zentrale und sagenhafte Rolle spielt. Außerdem werden Sie Augen- und Ohrenzeuge, wenn der böse Zauberer vom Zuckerberg die ‚Inge aus Ingingen‘ in einen Drachen verwandelt und ‚Schorsch‘ sich mit seinem Schnitzeltango
mit allen Veganern versöhnt, während ‚8872‘ sich ohne Pickerl durch Österreich singen.

Wer steckt hinter Schwablantis?
Vier Gitarristen aus Burgau, die schwäbisch singen und ihre Band nach der alten PLZ des Ortes benannt haben: ‚8872‘
So wurde die 2016 für ein Open-Air Festival die ‚Älteste Boyband Bayerns‘ geboren und auf die Bühne befördert. Was als einmaliger Spaß gedacht war funktionierte erstaunlicherweise gut. Ganz im Gegensatz zum schwäbischen Motto ‚Net gschimpft isch gloabat gnua‘ war das Publikum begeistert und forderte mehr. Autor und Produzent Hermann Skibbe aus Burgau, der neben Filmmusik und Rockprojekten im Humorfach z.B. auch schon Willy Astor betreut hat, schuf daraufhin als Rahmen für weitere Lieder und Humoresquen die Fabelwelt ‚Schwablantis‘.
Die Songs sind zum größten Teil von Skibbe selbst geschrieben und getextet. Dann und wann taucht aber auch ein „schwablantisierter“ Klassiker auf, bei dem jeder die Melodie mitsummen kann, den Klassiker aber mit diesen schwäbischen Texten so noch nie gehört hat.
‚Schorsch’ alias Karl Bader, ist die Hauptfigur in „Schwablantis“. Der Mann mit dem ‚Gommistiefel Blues‘ und der eigenen Zeitungskolumne ‚Des gibt’s doch gar et!‘. Der Mann, der sich weigert seinen Filzhut auszuziehen und seine Kleidung bei der BayWa kauft. Der sämtliche schwäbischen „Un-Gepflogenheiten“ kennt und genüßlich auskostet. Und der Mann, der am Ende doch auch nur die große Liebe sucht.
Des weiteren besteht die Mannschaft aus Markus Kraus, Michael Smalko und Martin Köhler.
Am Schlagzeug wird „8872“ von BR (Bayern 1 und BAYERN 3)-Moderator Thommi Stottrop unterstützt. Der geborene Allgäuer Trommelfellsachbearbeiter ist auch in kurzen Rollen als ‚Dr.  Theodor von Glutenberg‘, Moderator des schwablantischen Kochstudios oder als Skilehrer der ‚Nebelhorn Skischule‘ zu sehen.

Was bisher geschah bei Schwablantis?
Zahlreiche TV-  Radio- und Liveauftritte, u.a. im Bayerischen Rundfunk (BR Fernsehen „Schwaben Weiß-Blau“/„Abendschau“ & BR Radio/Bayern 1) sowie z.B. im Forum in Günzburg oder dem Stadeltheater Lauingen. CD und Buchveröffentlichungen („Tekschtbiachle“ zur CD). Dazu erscheint in der Günzburger Zeitung eine regelmäßige, satirische Kolumne der Schwablantis-Hauptfigur „Schorsch“. Und - mittlerweile gibt es sogar eine eigene Leberwurst.

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